I N H A L T Die gute Nachricht Würzburg: 14.500 Euro für Erdbebenopfer und Flüchtlingsfamilien 3 (Caritasmitarbeiter der Diözese spendet im Rahmen der "Aktion-Restcent") Berichte Würzburg/Hollstadt: "Alles liegt durcheinander im Dom" 4 (Schuttkaplan Peter Pretscher erlebte Einsturz des Kiliansdoms vor 60 Jahren) Schweinfurt/Würzburg: Pflege als Dienstleistung am Kunden 5 (18 Mitarbeiter von Caritas und Diakonie schließen berufsbegleitende Fortbildung ab) Würzburg: Verlässliche Handreichung 6 (Bischof Hofmann schließt sich Bericht der Arbeitsgruppe zur Laienpredigt an) Würzburg: Rente mit 67 falsche Antwort 7 (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung mischt sich in Rentendebatte ein) Würzburg: Dialogpartner für die Leichtigkeit des Seins 8 (Monsignore Putz verleiht die Kirchliche Lehrererlaubnis für Gymnasium) Würzburg/Limburg: Qualität der Ausbildung steigern 8 (Verstärkte Kooperation von Bistümern und Hochschulen geplant) Impressum: Herausgegeben vom Bischöflichen Ordinariat Würzburg (Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand) Verantwortlich für den Inhalt: Bernhard Schweßinger, Pressesprecher der Diözese Würzburg, Leiter der Pressestelle Redaktion: Markus Hauck, Stellvertretender Leiter Bischöfliches Ordinariat Pressestelle Postanschrift: 97067 Würzburg Hausanschrift: Domerschulstraße 2 97070 Würzburg Telefon: 0931 / 386 287 Telefax: 0931 / 386 419 E-Mail: pow@bistum-wuerzburg.de Internet: www.pow.bistum-wuerzburg.de Kostenloser Abdruck gegen Quellenangabe, Belegexemplar erbeten. Erscheinungsweise wöchentlich Kurzmeldungen Würzburg: Landvolk - Mit dem Apostel Paulus durch die Fastenzeit 9 Würzburg: Kirchenfunk - Streit um Mohammed-Karikaturen 9 Würzburg: Fränkische Sankt Jakobus-Gesellschaft lobt Geldpreis aus 9 Personalmeldungen Würzburg/Gaibach: Professor em. Dr. Hans-Joachim Schulz seit 50 Jahren Priester 10 Bad Neustadt: Oberstudienrat a. D. Franz Walter wird 93 Jahre alt 10 Heimbuchenthal: Pfarrer Karl Schüßler wird 70 Jahre alt 10 Würzburg: Pfarrer Bosl wechselt nach Sendelbach, Steinbach und Pflochsbach 11 Würzburg/Zimmern: Pfarrer Reinhold Herbig von Kuratie Zimmern entpflichtet 11 Würzburg: Pfarrer Emge Beauftragter für Altenseelsorge im Dekanat 11 Würzburg/Aschaffenburg: Ernennungen im Dekanat Aschaffenburg-Stadt 11 Würzburg/Karlstadt: Ernennungen im Dekanat Karlstadt 12 Würzburg/Obernburg: Ernennungen im Dekanat Obernburg 12 Würzburg/Ochsenfurt: Ernennungen im Dekanat Ochsenfurt 12 Würzburg/Bad Kissingen: Pfarrer i. R. Enenkel für Burkardus-Wohnpark beauftragt 12 Veranstaltungen Würzburg: Bischof Hofmann lädt zum Aschermittwoch der Künstler im Dom 13 Würzburg: Festgottesdienst mit Bischof Josef Clemens im Kiliansdom 13 Würzburg: Symposion: "Gemeinde wohin?" 13 Würzburg: Diözesanversammlung der Landjugend 13 Würzburg: Tag der Pflegenden am 21. März 14 Würzburg: Frauenbund - Tag mit Tanz und Meditation 14 Würzburg: Islamisch-christlicher Dialog zum Karikaturenstreit 14 Würzburg: Mitgliederversammlung des Würzburger Dommusikvereins 15 Aschaffenburg/Schweinfurt: Fortbildung zu nationalen Expertenstandards in der Pflege 15 Bad Bocklet: Brunnentag vor der Karwoche 15 Bad Bocklet: Heilfasten und Meditation 15 Bad Kissingen: Fortbildungslehrgang für Chorleiter 16 Bad Königshofen: Kar- und Ostertage für Familien 16 Bad Königshofen: Familienwochenende zur Pubertät 16 Lülsfeld: KAB besucht Überlandzentrale Lülsfeld 16 Dokumentationen Bericht der Arbeitsgruppe "Laienpredigt" 17 - 18 Neuer Tarifvertrag bereits in Kraft 18 (Stellungnahme von Personalleiter Thomas Lorey zum Main-Post-Artikel "Kirchenpersonal stemmt sich gegen Sozialabbau") Führung und Wegbegleitung 19 - 20 (Predigt von Weihbischof Helmut Bauer bei der 90-Jahr-Feier der Salesianer Don Boscos in Würzburg am Sonntag, 5. Februar 2006) Zur Information Bischofstermine 21 Die gute Nachricht 14.500 Euro für Erdbebenopfer und Flüchtlingsfamilien Caritasmitarbeiter der Diözese spendet im Rahmen der "Aktion-Restcent" Würzburg (POW) Zum vierten Mal hat die "Aktion-Restcent" des Würzburger Diözesancaritasverbandes Geld ausgeschüttet. Insgesamt 14.500 Euro erbrachten die Abzüge der Centbeträge vom Monatslohn von über 1300 Beschäftigten in Caritaseinrichtungen der Diözese - von kleinen Kindertagesstätten bis zu großen Kliniken. Hauptbegünstigter der diesjährigen Aktion ist mit 13.000 Euro die Pakistanhilfe von Caritas international. Mit weiteren 1500 Euro werden Integrationsmaßnahmen für Flüchtlingskinder in unterfränkischen Sammel- und Notunterkünften unterstützt. Im Oktober 2005 wurde Pakistan durch das folgenschwerste Erdbeben der vergangenen 100 Jahre erschüttert. Weit über 80.000 Menschen verloren ihr Leben, über 3,3 Millionen wurden verletzt und obdachlos. Im Gegensatz zu den Pazifikregionen, die im Winter zuvor vom Tsunami betroffen worden waren, liegen die Bergregionen Pakistans wenig im Focus der Weltöffentlichkeit. Entsprechend niedrig waren bisher die eingegangenen Spenden. Neben einer völlig zerstörten Infrastruktur leiden tausende Familien unter dem Verlust ihrer Häuser und ihres Hausrates. Zum Überleben benötigen sie vor allem Koch- und Essgeschirr, Betten, Bettzeug, Matten und Hygieneartikel. Diese Dinge hat Caritas international in den vergangenen Monaten in der Umgebung der Städte Balakot und Muzzafarabad verteilt. 112 Euro kostet eine solche Grundausstattung für eine sechsköpfige Familie. Darin enthalten sind auch kleine Öfen und medizinische Versorgungspakete. Mit den 13.000 Euro aus der Caritas-Aktion können somit 116 Familien versorgt werden. Bei der Übergabe des Geldes berichteten Dr. Christine Osiander und Andreas Fabricius vom Missionsärztlichen Institut Würzburg von der aktuellen Situation in Pakistan. Fabricius war erst kurz zuvor von dort zurückgekommen. Caritas international hat bislang 6150 Zelte, 22.700 Decken und 14.200 große Plastikplanen zum Schutz vor Wind, Regen und Kälte ausgeteilt. 15.000 Menschen konnten gegen Infektionskrankheiten geimpft werden. Schlimmer als die immer noch unbefriedigende materielle Situation sei jedoch die seelische Not der Erdbebenopfer, die seit vielen Wochen auf fremde Hilfe angewiesen seien, sagte Fabricius. "Früher waren wir stark und mutig - das werden wir nie mehr sein", habe ihm ein Mann gesagt. Schockierend sei vor allem, wie viele Kinder durch das "apokalyptische Erdbeben" schwer traumatisiert wurden. An der "Aktion-Restcent" beteiligen sich über 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbands. Über 50.000 Euro kamen seit Start der Aktion vor vier Jahren zusammen. Je nach Wunsch bekommen die Teilnehmer von ihrem Monatslohn die Centbeträge hinter dem Komma und/oder einen Euro abgezogen. Was nach wenig klingt, bringt in der Masse viel Erfolg. Spenden für Caritas International sind unter dem Stichwort "Pakistan", Konto 202, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, Bankleitzahl 6602050, möglich. Weitere Informationen im Internet unter www.caritas-international.de. Ludger Heuer (Caritas) (33 Zeilen/0706/0280) Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet Berichte "Alles liegt durcheinander im Dom" Wie der Schuttkaplan Peter Pretscher den Einsturz des Hauptschiffes des Würzburger Kiliansdoms am 20. Februar vor 60 Jahren erlebte Würzburg/Hollstadt (POW) "Das konnte mit dem Dom nicht gut gehen. Im Innern des Domes tropfte es von den Gewölben. Immer wieder fielen Stuckteile von der Decke. An den Pfeilern der Nordwand platzten Steinbrocken ab. Der Dom war in Gefahr." Pfarrer i. R. Peter Pretscher, ab September 1945 Domkaplan in Würzburg, erinnert sich noch genau, wie es zum Einsturz des Hauptschiffes des Kiliansdoms am 20. Februar 1946 kam. Der 1915 geborene Pretscher verbringt heute seinen Ruhestand in Hollstadt und hat dort niedergeschrieben, "wie der Schuttkaplan des Domes den Einsturz vor 60 Jahren erlebte". Mit einen spektakulären Unfall aus dem Dom beginnt Pretscher den Bericht über den Einsturz des Hauptschiffes. "Das Domdach war bereits mit Brettern abgedeckt, aber ohne eine Absicherung gegen den Regen. Schon feierten die Verantwortlichen das Richtfest auf dem Domgewölbe. Die letzte Domglocke in den Westtürmen läutete mit scheppernden Klängen." Mit einem dumpfen Schlag endete plötzlich das Läuten der einzig verbliebenen Domglocke. "Dann war Ruhe." Die metallene Krone war gebrochen und die Glocke den Turm hinuntergesaust. "Die Jungen, die das Glockenseil bedienten, kamen mit einer Beule und dem Schrecken davon, da sie über ein Seil einen Stock tiefer läuteten." Die Glocke ist heute im Innenhof des Domkreuzgangs zu sehen. "Erschütternd war die Aufschrift, die auf der Glocke zu lesen ist: Ich bin die Stimme des Rufers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg." Der Schock des Glockensturzes sei wie eine Stimme kommenden Unheils gewesen, schreibt Pretscher. Gegen drei Uhr in der Nacht des 20. Februar hörte Domkaplan Pretscher in seiner Schlafstelle in einer Beichtzelle der Mutterhauskirche der Erlöserschwestern ein lautes Poltern - wie beim Einsturz einer Ruinenwand. Pretscher dachte nicht gleich an den Dom, sondern an den Einsturz einer hohen Wand, die den Weg zur Domkapelle bedrohte. Die Kapelle war über dem Domkreuzgang in einer ausgebrannten Gewölbehalle eingerichtet worden. Im Morgengrauen zogen die Erlöserschwestern mit Kaplan Pretscher und den Ministranten vom Mutterhaus in der Ebracher Gasse zur Domkapelle. "Beim Eintritt in den Kreuzgang fielen die hellen Fenster der Südwand des Domes auf", stellte Pretscher fest. "War in der Nacht geschehen, was der Architekt fürchtete: dass einmal der Wind den Dachstuhl in die Tiefe wehen würde?" Ein Ministrant lief sofort über das Querschiff in den Dom. Er meldete anschließend, dass das Hauptschiff kein Gewölbe und kein Dach mehr habe: "Alles liegt durcheinander im Dominnern!" Danach kehrte die fromme Schar in die Kirchenruine des Mutterhauses der Erlöserschwestern zurück und feierte dort den Gottesdienst -"erschüttert, aber froh, dem neuen Unglück im Dom ohne eigenen Schaden entkommen zu sein". Anschließend meldete Pretscher das Unheil in der Kathedralkirche an Dompfarrer Rümmer in Kloster Oberzell. Dieser habe nicht gejammert, sondern sofort die Anweisung gegeben, noch brauchbare herabgestürzte Bretter für das Häuschen neben der Domkapelle zum Belag der Fußböden zu verwenden. Dort wurden gerade Räume eingerichtet, die nicht nur der Dompfarrei dienen sollten, sondern auch der Caritas, der Wohnung für den Dompfarrküster und der von Oskar Neisinger verwalteten "Jugendstelle" der Diözese. "So gingen über die Bretter des eingestürzten Domdaches Jugendliche aus dem fränkischen Land, die bereit waren, an einer neuen Zeit mitzuarbeiten", schreibt Pretscher. Als meist rat- und hilflos schildert der Priester die Reaktionen der Besucher auf den Schutthügeln des Domes: Oberbürgermeister Löffler stand weinend auf dem Schutt. Bischof Matthias Ehrenfried schien völlig unbeeindruckt. Zurück in Oberzell, brach er zusammen. Baureferent Domkapitular Dr. Kainz tröstete Pretscher zwischen den Trümmern mit dem Hinweis, dass in Pretschers Heimat Bad Neustadt in Kürze die Klosterkirche in kirchlichen Besitz übergehe. In seinen Erinnerungen nennt Pretscher auch erste Warnzeichen im Vorfeld des Einsturzes wie das abgefallene Gesicht eines Bischofsdenkmals oder das zerbrochene Treppenhaus. "Ruinensteinen aus einem Feuersturm konnte man nicht mehr trauen." Die Regenperiode im Februar 1946, die manche Kellerbewohner der Innenstadt fast zur Verzweiflung trieb, habe dann den Ruinen des Kiliansdoms den Rest gegeben. Außerdem habe kurz vor dem Einsturz des Hauptschiffs die Sprengung einer großen Menge deutscher Munition am Schenkenturm durch die Amerikaner den Dom sehr stark erschüttert. (47 Zeilen/0706/0286) Hinweis für Redaktionen: Fotos abrufbar im Internet Pflege als Dienstleistung am Kunden 18 Mitarbeiterinnen von Caritas und Diakonie schließen berufsbegleitende Fortbildung ab Schweinfurt/Würzburg (POW) 18 leitende Mitarbeiterinnen aus ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen der Caritas und der Diakonie in Unterfranken haben ihre zehnmonatige berufsbegleitende Fortbildung zum Thema "Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung in der Pflege" erfolgreich abgeschlossen. Im Schweinfurter Marienstift präsentierten sie ihre Projektarbeiten und bekamen die Zertifikate. Der Würzburger Diözesancaritasverband hatte die Veranstaltungsreihe mit einem Umfang von 120 Stunden in neun Unterrichtsblöcken im Marienstift organisiert. Gefördert wurde das Projekt durch die Europäische Union. Im Laufe der Fortbildung galt es, die Teilnehmerinnen für den Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung fit zu machen. Senioren, Angehörige und auch Pflegedienste und -einrichtungen haben heutzutage deutlich höhere Ansprüche an das Pflegepersonal, als noch vor zehn oder 20 Jahren üblich. Grundlagen der Pflege wie Menschlichkeit, Zuwendung und Professionalität müssen immer mehr in Einklang stehen mit Begriffen wie Dienstleistung, der Wahrnehmung der Patienten oder Heimbewohner als Kunden, Aspekten von Qualität und Wirtschaftlichkeit und dem Umgang mit EDV in der Pflege. Die Caritas veranstaltet weitere Kurse in der Diözese. Informationen bei: Katherina Joskowiak, Diözesancaritasverband Würzburg, Telefon 0931/38666664, E-Mail joskowiakk@caritas-wuerzburg.de lh (Caritas) (16 Zeilen/0706/0282) Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet Verlässliche Handreichung Bischof Dr. Friedhelm Hofmann schließt sich Bericht der Arbeitsgruppe zur Frage der Laienpredigt in der Eucharistiefeier an - Brief an alle Seelsorger im Bistum Würzburg (POW) Eine Handreichung für den Umgang mit der Frage nach der Predigt von Laien in der Eucharistiefeier hat Bischof Dr. Friedhelm Hofmann allen Seelsorgern im Bistum Würzburg übermittelt. In dem an die Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferenten gerichteten Schreiben schließt sich Bischof Hofmann den Ergebnissen der 2005 eingerichteten Arbeitsgruppe zu Fragen der Laienpredigt an. In ihrem Bericht kommt die Arbeitsgruppe "Laienpredigt" zu dem Schluss, dass eine Predigt von Laien in der Eucharistiefeier mit Blick auf die für die ganze Weltkirche geltenden Vorgaben nicht möglich sei. Deutlich macht der Bischof, dass er die theologische Begründung für diese Vorgabe, die ganz wesentlich mit der personalen Einheit des Vorsteherdienstes in der Eucharistiefeier zu tun habe, bereits mehrfach erläutert habe. Weiter benennt die Arbeitsgruppe exemplarisch einige Möglichkeiten, wie die Verkündigung in der Eucharistie in besonderen Fällen wahrgenommen werden könne. Hierbei werden praktische Anweisungen für Einzelfälle in einer Pfarrei gegeben, wenn beispielsweise ein Priester wegen Krankheit, Alter, Überlastung oder mangelnder Sprachkenntnisse keine Predigt vorbereiten könne. Bischof Hofmann wertet den Bericht der Arbeitsgruppe als verlässliche Handreichung. "Ich hoffe auch, dass diese Ausführungen dazu beitragen, sowohl die gemeinsame Grundlage wie das unverzichtbare Eigenprofil der verschiedenen Ämter und Dienste in der Liturgie zu verdeutlichen. Ausdrücklich festhalten möchte ich darüber hinaus, dass mir die Predigt von Laien in Gottesdiensten außerhalb der Eucharistiefeier sehr wichtig ist. In Andachten, im Stundengebet, in Wort-Gottes-Feiern am Werktag und, wo sie gerechtfertigt sind, am Sonntag können und sollen Laien den Dienst der Verkündigung übernehmen. Sie tragen damit zu einer Vielfalt in der Weitergabe der Frohen Botschaft bei", betont der Bischof. Die Arbeitsgruppe "Laienpredigt" hatte Bischof Hofmann im vergangenen Jahr gebildet. Sie sollte die wiederholt im Bistum Würzburg gestellte Frage klären, ob es Laien möglich ist, in der Eucharistiefeier zu predigen. Als Mitglieder berief Bischof Hofmann Weihbischof Helmut Bauer, Liturgiereferent Dr. Stephan Steger, den stellvertretenden Leiter der Katholischen Akademie Domschule, Dr. Rainer Dvorak, den Bischöflichen Sekretär Dr. Martin Faatz und Offizial Dr. Stephan Rambacher. Um Einzelfragen über die im Bericht hinaus genannten Fälle zu klären, bleibt die Arbeitsgruppe bestehen. Der Bericht der Arbeitsgruppe findet sich im Internet unter www.bistum-wuerzburg.de. (27 Zeilen/0706/0260; E-Mail voraus) Rente mit 67 falsche Antwort Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) mischt sich in Rentendebatte ein -- Präses Nikolaus Hegler: Weitere Kürzung der Alterssicherung für zukünftige Rentner Würzburg (POW) Der Diözesanverband Würzburg der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) will sich verstärkt in die aktuelle politische Diskussion um die Zukunft der Renten einmischen. Er folgt damit der bundesweiten Reaktion der KAB auf die Regierungspläne, das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 Jahre anzuheben. "Mit dieser Stellschraubenpolitik werden die falschen Antworten auf die aktuellen Fragen der sozialen Sicherungssysteme gegeben", greift KAB-Diözesanpräses Pfarrer Nikolaus Hegler die Kritik des KAB-Bundesvorsitzenden Georg Hupfauer auf. Dieser fordert in einem Schreiben an die über 170.000 Mitglieder des katholischen Sozialverbandes auf, in den Ortsvereinen, auf Veranstaltungen und in Diskussionsrunden für das KAB-Rentenmodell zu werben. "Die Krise der sozialen Sicherungssysteme ist die Folge der Krise der Erwerbsarbeitsgesellschaft, die sich nicht mit zusätzlicher verordneter Arbeitslosigkeit für ältere Menschen beheben lässt", schreibt Hupfauer. Die Arbeitnehmer würden so für die Probleme in der Arbeitsgesellschaft doppelt bestraft. Nur mit einer breiteren und solidarischeren Finanzierungsbasis, erweitert auf alle Einkünfte, und der Einführung einer Sockelrente für alle ließen sich die Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Rentenversicherung und der Armut im Alter begegnen. "Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit ist nichts anderes als eine weitere Kürzung der Alterssicherung für zukünftige Rentner", betont Hegler. Der Würzburger KAB-Präses gibt zu bedenken, dass das Problem der sozialen Sicherungssysteme kein Ausgabe-, sondern ein Einnahmeproblem sei. "Die Anteils- und Aktienbesitzer und Kapitaleigner werden nicht oder zuwenig an diesen öffentlichen Kosten beteiligt. Bereits Papst Johannes Paul II. hat festgestellt, dass Eigentum an sich in Ordnung ist, aber immer der Gesellschaft und den Menschen zu dienen hat: Dies wird in der derzeitigen Diskussion geflissentlich übersehen!", unterstreicht Hegler. Hupfauer und Hegler fordern die Frauen und Männer in der KAB auf, das KAB-Modell einer solidarischen Alterssicherung, das bereits von vielen kirchlichen Verbänden und Organisationen unterstützt wird, in die Rentendiskussion einzubringen, damit die Rente auch für zukünftige Generationen sicher bleibt. Das Rentenmodell der KAB findet sich im Internet unter http://www.kab.de/mm/KAB_Rentenmodell_11_2004.pdf. (25 Zeilen/0706/0266; E-Mail voraus) Dialogpartner für die Leichtigkeit des Seins Schulreferent Domkapitular Monsignore Günter Putz verleiht sieben Personen die Kirchliche Lehrerlaubnis für Gymnasien Würzburg (POW) Fünf Frauen und zwei Männern hat Schulreferent Domkapitular Monsignore Günter Putz im Namen von Bischof Dr. Friedhelm Hofmann am Freitag, 10. Februar, in der Hauskapelle des Sankt Burkardushauses die Missio Canonica für Gymnasien verliehen. Die kirchliche Lehrerlaubnis erhielten Melanie Bauer, Ulrike Bußmann und Thea Schulze-Nicolai vom Matthias-Grünewald-Gymnasium sowie Thomas Joachim, Sabina Volpert, Tobias Herber und Sabine Krapp vom Wirsberg-Gymnasium in Würzburg. An dem Gottesdienst nahmen neben den Seminarlehrern auch Eltern und Freunde der Beauftragten teil. "Mit dieser Urkunde erhalten Sie kein Zeugnis, sondern den Auftrag zum Zeugnisgeben", sagte Putz während der Eucharistiefeier. Lehrer seien gefordert, die Schüler zu Menschen reifen zu lassen und nicht, "geistige Roboter" heranzubilden. Dieser Prozess der Menschwerdung ende aus Sicht der Gläubigen nicht im Tod, sondern finde in der Begegnung mit Gott erst seine Vollendung. "Entscheidend ist, dass die Menschen sich nicht als Ersatzgötter sehen, die vollkommen sind. Nur wer seine eigene Unvollkommenheit zulassen kann, dessen Dasein bekommt wahrhaftig menschliche Züge", sagte Putz. Ein gutes Beispiel für ein solches Leben sei die heilige Scholastika, die Schwester des Ordensgründers Benedikt. Ihr Dialog mit dem Bruder habe beide in Freiheit wachsen lassen und ihnen gegenseitige Stärkung gegeben. "Die Leichtigkeit des Seins wächst in dem Maß, in dem der Mensch sich auf Gott hin öffnet. Ein solches Öffnen möglich zu machen, ist Aufgabe des Religionslehrers", sagte der Schulreferent. (18 Zeilen/0706/0255; E-Mail voraus) mh (POW) Hinweis für Redaktionen: Fotos abrufbar im Internet Qualität der Ausbildung steigern Verstärkte Kooperation von Bistümern und Hochschulen geplant - Tagung der Konferenz der Leiter katholischer kirchenmusikalischer Ausbildungsstätten Deutschlands Würzburg/Limburg (POW) Die Kooperation zwischen Bistümern und Hochschulen im Bereich der Kirchenmusik soll weiter ausgebaut und intensiviert werden. Dafür hat sich nach den Worten des Würzburger Diözesankirchenmusikdirektors Gregor Frede die Konferenz der Leiterinnen und Leiter katholischer kirchenmusikalischer Ausbildungsstätten Deutschlands (KdL) bei ihrer Jahresversammlung in Limburg ausgesprochen. Zusammen mit Professor Wolfgang Seifen (Berlin) war Frede bei der jüngsten Sitzung des Gremiums als Stellvertreter des ebenfalls wiedergewählten Vorsitzenden Hans-Jürgen Kaiser, Professor an der Musikhochschule Mainz, bestätigt worden. In der KdL sind die Verantwortlichen aller kirchenmusikalischer Ausbildungsstätten in kirchlicher, staatlicher und kommunaler Trägerschaft zusammengeschlossen. Bei den anstehenden Umstrukturierungen im Ausbildungsbereich müsse mit Kürzungen und Einsparungen gerechnet werden. Die KdL setzt sich nach Fredes Worten für eine zielgerichtete kirchenmusikalische Ausbildung auf hohem künstlerischem Niveau ein: "Gerade bei der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge müssen alle wesentlichen Inhalte weiter gewährleistet sein." Immer wichtiger werde dabei die Ausbildung in der musikalischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - sowohl im chorischen als im instrumentalen Bereich. Daher müssten auch pädagogische Aspekte Beachtung finden. Als Beispiel für eine seit langem bewährte Kooperation zwischen der KdL und anderen Stellen nannte Frede den Wettbewerb zur Förderung der liturgischen Orgelimprovisation. Dieser wird in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Caecilienverband (ACV) durchgeführt. Im Jahr 2005 fand diese Konkurrenz unter der Schirmherrschaft von Bischof Heinz Josef Algermissen in Fulda statt. (20 Zeilen/0706/0251; E-Mail voraus) Kurzmeldungen Landvolk: Mit dem Apostel Paulus durch die Fastenzeit Würzburg (POW) Im Mittelpunkt des diesjährigen Fastenhefts "Mit Ecken und Kanten - Gruß Paulus" der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) Bayern steht die Person und Theologie des Völkerapostels Paulus. Der Geistliche Begleiter bietet täglich vier Betrachtungsweisen an: einen kurzen Text aus den Paulusbriefen, die Übertragung auf das eigene Leben, eine Anregung für den Tag und ein Jesus-Gebet. Aus der Diözese Würzburg arbeiten seit mehreren Jahren die Gemeindeassistentin Petra Müller aus Eltmann und der geschäftsführende Bildungsreferent der KLB, Diakon Frank Greubel, im Redaktionsteam mit. Mehr als 15.000 Frauen und Männer begeben sich alljährlich mit dem Fastenzeitbegleiter in die "Exerzitien im Alltag". Das Fastenheft ist erhältlich bei der Diözesanstelle der KLB, Ottostraße 1, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38663721, Fax 0931/38663729, E-Mail info@klb-wuerzburg.de und im Internet-Shop unter www.klb-wuerzburg.de. Der Einzelpreis beträgt 3 Euro, ab 20 Stück gibt es 15 Prozent Rabatt, ab 200 Stück 25 Prozent und ab 1500 Stück 35 Prozent (jeweils zuzüglich Versandkosten). (11 Zeilen/0706/0268) Kirchenfunk: Streit um Mohammed-Karikaturen Würzburg/Schweinfurt (POW) Der Karikaturenstreit steht im Mittelpunkt der Sendungen "Cappuccino" (Radio Charivari Würzburg) und "Kirchenmagazin" (Radio PrimaTon Schweinfurt) am Sonntag, 19. Februar, von 8 bis 10 Uhr. Die Hörer erfahren, wie es um den islamischen Religionsunterricht an den Schulen in Unterfranken bestellt ist. Abbildungen des Propheten Mohammed sind der Anlass für den großen Ärger unter den Muslimen. Doch wer war Mohammed eigentlich? Wo hat er gelebt? Hatte der Prophet Familie? Gibt es Beschreibungen, wie er ausgesehen hat? In einem kompakten Beitrag sollen die Antworten präsentiert werden. Ähnliche Aufregung wie derzeit die Mohammed-Karikaturen lösten vor einigen Jahren "Die satanischen Verse" von Salman Rushdie aus. Um was es in diesem Roman eigentlich geht, ist Inhalt einer Buchbesprechung. Weiter wird das "Bündnis für Zivilcourage" vorgestellt. Die Mitglieder wollen im Alltag gegen Diskriminierung, Beleidigungen und rassistische Übergriffe vorgehen. Mit dabei sind die Katholische Junge Gemeinde und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend. (12 Zeilen/0706/0284) Fränkische Sankt Jakobus-Gesellschaft lobt Geldpreise aus Würzburg (POW) Für Diplomarbeiten zum Thema "Jakobus in Franken" lobt die Fränkische Sankt Jakobus-Gesellschaft Geldpreise in Höhe von 200 bis 500 Euro aus. Außerdem erhält jeder, der eine entsprechende Diplomarbeit einreicht, ein Jahr lang kostenlos die Mitgliederzeitschrift der Gesellschaft "unterwegs - im Zeichen der Muschel", die viermal jährlich erscheint. Die teilnehmenden Studenten sollen nach Angaben der Gesellschaft aus Franken stammen oder an fränkischen Universitäten studieren. Auch Schüler des Abiturjahrgangs 2007 können mit einer Facharbeit zum Thema "Jakobus in Franken" Preise zwischen 50 und 100 Euro gewinnen. Alle Arbeiten müssen bis 1.Mai 2007 vorliegen beim Sekretär der Fränkischen Sankt Jakobus-Gesellschaft, Ferdinand Seehars, Friedrich Wencker Straße 3, 97215 Uffenheim, Telefon 09842/7176, E-Mail Ferdinand.Seehars@t-online.de. Am Jakobstag, 25.Juli 2007, werden die Preise an die von einer Jury ermittelten Gewinner verliehen. Genaue Bedingungen und verschiedene Themenvorschläge gibt es beim Sekretär der Gesellschaft. Informationen finden sich auch im Internet unter www.jakobus-gesellschaften.de. (12 Zeilen/0706/0270) Personalmeldungen Professor em. Dr. Hans-Joachim Schulz seit 50 Jahren Priester Würzburg/Gaibach (POW) Das 50. Jubiläum seiner Priesterweihe begeht am Samstag, 25. Februar, Professor em. Dr. Hans-Joachim Schulz, langjähriger Inhaber des Lehrstuhls für Ostkirchengeschichte und ökumenische Theologie an der Universität Würzburg. Der Emeritus verbringt seinen Ruhestand in Gaibach bei Volkach. 1932 in Berlin geboren, studierte Schulz in Rom Theologie. 1956 empfing er in Aachen die Priesterweihe, und wechselte im Anschluss nach Innsbruck, wo er als Schüler von Karl Rahner und Josef Andreas Jungmann im Jahr 1958 promovierte. Bis 1961 wirkte er anschließend im Bistum Aachen in der Seelsorge, ehe er für die Habilitation freigestellt wurde. Diese erfolgte 1964 in Münster für die Fächer Liturgiewissenschaft und Theologie der Ostkirchen. Im Anschluss wirkte Schulz an der Hochschule in Königstein/Taunus und von 1968 bis 1978 als Professor für Liturgiewissenschaft an der Universität Bochum. 1978 übernahm er die Professur am Lehrstuhl für Geschichte und Theologie des Christlichen Ostens in Würzburg. Lange Jahre wirkte er zusätzlich als Mitglied in der Ökumene-Kommission und in der Katholisch-Orthodoxen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz. Weiter engagierte er sich im Beirat des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik in Paderborn und als Konsultor der Gesellschaft Pro Oriente in Wien. Von 1982 bis 1993 war Schulz auch mit der Seelsorge für die Pfarrei Gaibach beauftragt. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit ist die Überlieferungsgeschichte, vor allem des Ostens, auf den Gebieten Liturgie und kirchliche Lehre. Für seine Arbeiten zur Geschichte der byzantinischen Liturgie verlieh ihm 1992 das Päpstliche Institut für Orientalische Studien in Rom die Ehrendoktorwürde. International bekannt ist Schulz unter anderem als Mitherausgeber des "Handbuchs der Ostkirchenkunde". Viele seiner Beiträge und Bücher wurden in Fremdsprachen übersetzt. (20 Zeilen/0706/0257) Oberstudienrat a. D. Franz Walter wird 93 Jahre alt Bad Neustadt (POW) 93 Jahre alt wird am Samstag, 25. Februar, Oberstudienrat a. D. Franz Walter in der Vill'schen Altenstiftung in Bad Neustadt. Geboren in Stadt Liebau/Nordmähren, studierte er Theologie in Olmütz und wurde dort am 5. Juli 1938 zum Priester geweiht. Danach trat Walter seine erste Kaplanstelle in Fulnek an. Ab 1940 war er an der Ostfront, anschließend in englischer Kriegsgefangenschaft. 1946 entlassen, war er zunächst in Eutin Seelsorger für geflüchtete Ostpreußen. Im Juli 1946 kam er in die Diözese Würzburg und wurde Kooperator und Pfarrverweser in Unsleben; zwei Jahre später trat er eine Kaplanstelle in Aschaffenburg-Sankt Peter und Alexander an. Von 1952 bis zu seiner Pensionierung 1977 unterrichtete Walter Religion an der Berufsschule in Bad Neustadt/Saale. 1960 übernahm er zusätzlich die Seelsorge für Leutershausen. 1977 ging er als Oberstudienrat in den Ruhestand, wirkte aber weiterhin bis 1998 in Leutershausen, wo er ab 1986 seinen Lebensabend verbrachte. Von 1982 bis 1987 hatte er auch das Amt des Caritaspfarrers für das Dekanat Bad Neustadt inne. Die Gemeinde Leutershausen ernannte ihn 1993 zum Ehrenbürger. Seit 1998 lebt Franz Walter in der Vill'schen Altenstiftung. (13 Zeilen/0706/0256) Pfarrer Karl Schüßler wird 70 Jahre alt Heimbuchenthal (POW) Pfarrer Karl Schüßler, seit 1997 Pfarrer von Heimbuchenthal, wird am Mittwoch, 1. März, 70 Jahre alt. Schüßler wurde 1936 in Ebersbach geboren und besuchte das Miltenberger Kilianeum. Nach seinem Studium weihte ihn Bischof Dr. Josef Stangl am 10. März 1962 in Aschaffenburg zum Priester. Danach war Schüßler als Kaplan in Versbach und Schweinfurt-Heilig Geist eingesetzt, bevor er 1969 in Partenstein seine erste Pfarrstelle antrat. 1970 wurde Schüßler gleichzeitig stellvertretender Dekan des Dekanats Lohr, von 1974 bis 1975 war er Dekan. 1977 wechselte er nach Mömlingen, wo er 20 Jahre wirkte und auch als Beauftragter für die Fortbildung der Seelsorger und die theologische Erwachsenenbildung im Dekanat Obernburg tätig war. Darüber hinaus war Schüßler bis 2003 viele Jahre Mitglied des Priesterrats der Diözese Würzburg. 1997 wechselte er als Pfarrer nach Heimbuchenthal. (10 Zeilen/0706/0262) Pfarrer Bosl wechselt nach Sendelbach, Steinbach und Pflochsbach Würzburg/Lohr am Main/Oberelsbach (POW) Bischof Dr. Friedhelm Hofmann hat Pfarrer Andreas Bosl (50), von 1999 bis 2005 Pfarrer von Gerbrunn und zuletzt für eine Sabbatzeit freigestellt, mit Wirkung vom 1. September 2006 die Pfarreien Lohr-Sendelbach, Steinbach und Pflochsbach verliehen. Bis zu seinem Amtsantritt in den Lohrer Pfarreien übernimmt Bosl mehrere Monate die Vertretung in den Gemeinden Ober- und Unterelsbach, Ginolfs, Sondernau und Weisbach. Bosl wurde 1955 in Regenstauf (Diözese Regensburg) geboren und trat dem Benediktinerorden bei. Nach dem Theologiestudium in Salzburg wurde er am 25. Juli 1981 in Metten zum Priester geweiht. Von 1981 bis 1986 absolvierte der Benediktinerpater ein Lehramtsstudium für Latein und Katholische Religionslehre an Gymnasien an der Universität Würzburg. Nach dem Referendariat wurde Bosl 1988 Lehrer in Metten, ab 1989 zugleich Internatsleiter. 1992/93 arbeitete er als Krankenhausseelsorger in Erfurt. Danach wechselte er in die Diözese Würzburg und half zunächst in den beiden Höchberger Pfarreien in der Seelsorge mit. Außerdem gab er an der Grundschule im Steinbachtal, am Städtischen Hauswirtschaftlichen Berufsbildungszentrum und an der Berufsoberschule Religionsunterricht. 1994 wurde er Seelsorger der Würzburger Pfarrei Zur Heiligen Familie in Heidingsfeld. Dort wirkte er bis 1998, ehe er für ein Jahr als Studienrat am Gymnasium in Fürstenwalde bei Berlin unterrichtete und als Schulseelsorger tätig war. Von 1999 bis 2005 war er Pfarrer der Pfarrei Gerbrunn. Seither verbringt er eine Sabbatzeit in der Abtei Marienstatt. (17 Zeilen/0706/0278) Pfarrer Reinhold Herbig von Kuratie Zimmern entpflichtet Würzburg/Zimmern (POW) Studienrat a. D. Pfarrer Reinhold Herbig (67), ist von seiner Tätigkeit als Kuratus von Zimmern mit Wirkung vom 1. April 2006 entpflichtet worden. Herbig betreute die Kuratie seit 1988 neben seiner Tätigkeit als hauptamtlicher Religionslehrer an der Realschule in Marktheidenfeld. (3 Zeilen/0706/0272) Pfarrer Emge Beauftragter für Altenseelsorge im Dekanat Würzburg/Unterpleichfeld (POW) Pfarrer Hermann Emge (Unterpleichfeld) ist zum Dekanatsbeauftragten für die Altenseelsorge im Dekanat Würzburg rechts des Mains ernannt worden. (2 Zeilen/0706/0277) Ernennungen im Dekanat Aschaffenburg-Stadt Würzburg/Aschaffenburg (POW) Im Dekanat Aschaffenburg-Stadt haben folgende Priester zusätzliche Aufgaben auf Dekanatsebene übernommen: Ernannt wurden Pfarrer Stefan-B. Eirich zum Dekanatsbeauftragten für Fortbildung der Pastoralen Dienste und theologische Erwachsenenbildung, Pfarrer Wolfgang Kempf zum Dekanats-Caritaspfarrer, Pfarrer i. R. Oskar Kinzinger zum Dekanatsbeauftragten City-Pastoral, Pfarrer Albert Leutbecher zum Dekanatsbeauftragten für Altenseelsorge, Pfarrer Georg Müller zum Dekanatsbeauftragten für Vertriebenen- und Aussiedlerseelsorge, Pfarrer Matthias Rosenberger zum Dekanats-Schulbeauftragten und Dekan Dr. Jürgen Vorndran zum Dekanatsbeauftragten für Ökumene. Pfarrer Stefan-B. Eirich übernimmt außerdem auch die Aufgabe des Dekanatsbeauftragten für Ökumene im Dekanat Aschaffenburg-Ost. (9 Zeilen/0706/0273) Ernennungen im Dekanat Karlstadt Würzburg/Karlstadt (POW) Im Dekanat Karlstadt haben folgende Priester zusätzliche Aufgaben auf Dekanatsebene übernommen: Ernannt wurden Pfarrer Klaus-Dieter Beißwenger (Karlstadt) zum Dekanatsbeauftragten für Notfallseelsorge, Pfarrer Leo Brand (Karlburg) zum Dekanatsbeauftragten für Priester- und Ordensberufe, Pfarrer Klaus Hösterey (Gemünden) zum Dekanatsbeauftragten für Fortbildung der Pastoralen Dienste und theologische Erwachsenenbildung und Pfarrer Peter Rüb (Gräfendorf) zum Dekanatsbegleiter für Wortgottesdienstleiter. (6 Zeilen/0706/0274) Ernennungen im Dekanat Obernburg Würzburg/Obernburg (POW) Im Dekanat Obernburg haben folgende Priester zusätzliche Aufgaben auf Dekanatsebene übernommen: Ernannt wurden Pfarrer Norbert Geiger (Sulzbach) zum Dekanatsbeauftragten für Ökumene und Pfarrer Markus Lang (Kleinwallstadt) zum Dekanatsbeauftragten für Fortbildung der Pastoralen Dienste und theologische Erwachsenenbildung. Pfarrer Otto Halk (Eschau) wurde von der Aufgabe als Dekanatsbeauftragter für Ökumene entpflichtet. (5 Zeilen/0706/0275) Ernennungen im Dekanat Ochsenfurt Würzburg/Ochsenfurt (POW) Im Dekanat Ochsenfurt haben folgende Priester zusätzliche Aufgaben auf Dekanatsebene übernommen: Ernannt wurden Pfarrer Heribert Arnold (Giebelstadt) zum Dekanatsbeauftragten für Fortbildung der Pastoralen Dienste und theologische Erwachsenenbildung und Pfarrer Frank Sommerhoff (Gaukönigshofen) zum Dekanats-Caritaspfarrer. (4 Zeilen/0706/0276) Pfarrer i. R. Enenkel für Burkardus-Wohnpark beauftragt Würzburg/Bad Kissingen (POW) Pfarrer i. R. Ernst Enenkel (Bad Kissingen) ist rückwirkend zum 1. Januar 2006 ein Seelsorgsauftrag für den Burkardus-Wohnpark in Bad Kissingen erteilt worden und nicht - wie in POW Nr. 5 gemeldet - für das Parkwohnstift in Bad Kissingen. (3 Zeilen/0706/0259) Veranstaltungen Bischof Hofmann lädt zum Aschermittwoch der Künstler im Dom Würzburg (POW) Zum Aschermittwoch der Künstler lädt Bischof Dr. Friedhelm Hofmann zusammen mit dem Kunstreferat der Diözese am Mittwoch, 1. März, um 10 Uhr in die Sepultur des Kiliansdoms ein. Im Anschluss an den Wortgottesdienst mit Auflegung des Aschenkreuzes treffen sich die geladenen Künstler und Kunstschaffenden zusammen mit dem Bischof im Mainfranken-Theater. Dort präsentiert der Schauspieler Nils Liebscher den Monolog über das Leben Jesus, "Die Nacht der Ölbäume". Eine Begegnung im Foyer des Theaters schließt sich an. In dem Monolog über das Leben Jesu von Eric-Emmanuel Schmitt blickt Jeshua im Garten von Gethsemane wenige Stunden vor der Kreuzigung auf sein Leben zurück. Er ist mit allem Erreichten und seinen Zweifeln allein - von den Menschen verlassen. Er bedenkt in der letzten Nacht auf Erden seine Auseinandersetzungen und seine von Gott gestellte Aufgabe. (10 Zeilen/0706/0263) Festgottesdienst mit Bischof Josef Clemens im Kiliansdom Würzburg (POW) Zu einem Festgottesdienst mit Bischof Josef Clemens, Sekretär des Päpstlichen Rates für die Laien, lädt die Gemeinschaft Sant'Egidio am Sonntag, 19. Februar, um 18.30 Uhr in den Würzburger Dom ein. Die Gemeinschaft feiert den 38. Jahrestag ihrer Gründung und gleichzeitig ihr 25-jähriges Bestehen in Würzburg. Clemens war mehrere Jahre Sekretär von Joseph Kardinal Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI. (5 Zeilen/0706/0283) Symposion: "Gemeinde wohin?" Würzburg (POW) "Gemeinde wohin?" fragt ein Symposion des Instituts für Theologisch-Pastorale Fortbildung der Diözese Würzburg am Mittwoch und Donnerstag, 22. und 23. Februar, im Exerzitienhaus Himmelspforten. Referenten und Gesprächspartner sind Professor Dr. Richard Hartmann (Fulda), Privatdozent Pfarrer Dr. Petro Müller (Esselbach), Dr. Ursula Silber (Schmerlenbach) und Bernhard Spielberg vom Lehrstuhl für Pastoraltheologie Würzburg. Anmeldung beim Institut für Theologisch-Pastorale Fortbildung, Am Bruderhof 1, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38664700, Fax 0931/38664777, E-Mail tpf@bistum-wuerzburg.de. (7 Zeilen/0706/0285) Diözesanversammlung der Landjugend Würzburg (POW) Zur Frühjahrsdiözesanversammlung lädt die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) der Diözese Würzburg ihre Mitglieder von Freitag, 17. März, bis Sonntag, 19. März, in die Jugendbildungsstätte Unterfranken im Würzburger Stadtteil Heuchelhof ein. Im Studienteil beschäftigen sich die Teilnehmer mit dem Thema Migration. Darüber hinaus werden unter anderem im Lauf der Tagung die Delegierten für die bayerische Landesversammlung gewählt. (5 Zeilen/0706/0253) Tag der Pflegenden am 21. März Würzburg (POW) Am "Tag der Pflegenden" lädt die Caritasgemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e. V. interessierte Fachkräfte ein, ihre Pflegeausbildung, ihren Beruf und unterschiedliche Handlungsfelder neu zu betrachten. Die ganztägige Veranstaltung am Dienstag, 21. März, in der Würzburger Kolpingakademie richtet sich an Pflegefachkräfte aus allen Bereichen, an Auszubildende und Studierende. Referenten für Impulsreferate und Workshops sind unter anderen die Freiburger Theologieprofessorin Dr. Erika Heusler, die Pflegewissenschaftlerin Sabine Josat von der Universität Witten/Herdecke, Professorin Dr. Marianne Arndt von der Fachhochschule Neubrandenburg, Gabriele Herberger, Leiterin eines Beratungszentrums in Dietzenbach, und Erica Pötzsch-Droese, Leiterin einer Altenpflegeschule in Lingen. Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro, für Mitglieder der Caritasgemeinschaft 65 Euro. Studierende und Auszubildende zahlen 55 Euro. Nach Caritasangaben besteht heute zwischen "Leistung und Beziehung" ein täglicher Spagat in der Pflege. Pflegeleistungen seien nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und im Minutentakt zu erbringen. Eine kostendeckende Vergütung durch die Kranken- und Pflegekassen sei dabei nicht immer garantiert. Doch die Wirkung pflegerischer Leistungen hänge auch stark von der Beziehung zwischen Leistungserbringern und -empfängern ab. Täglich lebten Pflegende in den verschiedenen Arbeitsfeldern in diesem Spannungsfeld. Anmeldung bis 1. März an: Diözesancaritasverband Würzburg, Franziskanergasse 3, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38666655, Fax 0931/38666651, E-Mail sperrleg@caritas-wuerzburg.de. (18 Zeilen/0706/0265) Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet Frauenbund: Tag mit Tanz und Meditation Würzburg (POW) Tanzfreudige Frauen sind zum Seminar "Der Garten als Kraftort und Heilquelle" des Katholischen Deutschen Frauenbundes am Montag, 13. März, im Sankt Burkardushaus eingeladen. Die Frauen erfahren dabei den Garten in seiner ganzen Fülle: als eine Quelle der Kraft und als einen Ort innerer Heilung. Unter Anleitung der Diplom-Theologin Romi Forster-Bundschuh erhalten die Teilnehmerinnen Gelegenheit, in Tänzen, Texten und Bildern den Garten als Raum vielfältiger Erfahrung von Menschen mit sich selbst, miteinander und mit Gott zu erahnen. Information und Anmeldung: Katholischer Deutscher Frauenbund, Diözesanverband Würzburg, Kürschnerhof 2, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38665341, Fax 0931/38665349, E-Mail frauenbund@bistum-wuerzburg.de. (8 Zeilen/0706/0281) Islamisch-christlicher Dialog zum Karikaturenstreit Würzburg (POW) In der Reihe "Brennpunkt" lädt die Katholische Akademie Domschule in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Islamischen Forum (IIF) Würzburg und der Arbeitsgemeinschaft für christlich-islamische Begegnung (ACIB) am Freitag, 17. Februar, um 19.30 Uhr im Sankt Burkardushaus zu einer Podiumsdiskussion ein. Unter dem Titel "Kampf der Kulturen? Islamisch-christlicher Dialog zum Karikaturenstreit" sprechen Muslime und Christen über die aktuellen Ereignisse. Teilnehmen werden Sema Kuzuçu, muslimische Vorsitzende der ACIB, Dr. Sadiqu Al-Mousslie, Vorsitzender des IIF, Pfarrer Dr. Theodor Wettach, christlicher Vorsitzender der ACIB, sowie Pfarrer Alfred Singer, Referent für Religionsfragen der Diözese Würzburg. Moderator des Gesprächs ist der Journalist Ansgar Nöth vom Bayerischen Rundfunk. (9 Zeilen/0706/0254; E-Mail voraus) Mitgliederversammlung des Würzburger Dommusikvereins Würzburg (POW) Zur Mitgliederversammlung 2006 lädt der Würzburger Dommusikverein am Dienstag, 14. Februar, ein. Beginn ist um 19 Uhr mit einem geistlichen Konzert der Mädchenkantorei am Würzburger Dom in der Neumünsterkirche. Zur Aufführung kommen Motetten aus drei Jahrhunderten für drei- bis fünfstimmigen Frauenchor. Im Anschluss daran findet die Jahresversammlung im Proberaum der Domchöre im Burkardushaus statt. Auf dem Programm stehen unter anderem der Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Professor Dr. Dr. Hans-Georg Ziebertz sowie ein Rückblick und eine Vorschau des Domkapellmeisters Martin Berger und des Domorganisten Stefan Schmidt. Weiter finden Wahlen zum Vorstand und zum Beirat statt. (8 Zeilen/0706/0258; E-Mail voraus) Fortbildung zu nationalen Expertenstandards in der Pflege Aschaffenburg/Schweinfurt (POW) Qualitäts-Prüfungen der Pflegekassen haben gezeigt, dass die derzeit gültigen nationalen Pflegestandards zum Beispiel bei Dekubitus, Sturz und Schmerz in den meisten Heimen und Sozialstationen bekannt sind, doch nicht überall in der täglichen Pflege berücksichtigt werden. Der Diözesancaritasverband Würzburg bietet hierzu eine neunmonatige berufsbegleitende Fortbildung an, die mit Hilfe von Projektmanagement die Einführung und Anwendung der Expertenstandards nachhaltig sichern will. Diese Maßnahme wird von der Europäischen Union gefördert. Informationsveranstaltungen hierzu gibt es jeweils um 13.30 Uhr am Mittwoch, 1. März, im Kolpingbildungszentrum in Schweinfurt und am Donnerstag, 2. März, im Caritas-Senioren-Wohnstift Sankt Elisabeth in Aschaffenburg. Das Angebot richtet sich an das Personal freigemeinnütziger und privater Einrichtungen. Weitere Informationen: Diözesancaritasverband Würzburg, Katharina Joskowiak, Telefon 0931/38666664, E-Mail joskowiakk@caritas-wuerzburg.de. (11 Zeilen/0706/0279) Brunnentag vor der Karwoche Bad Bocklet (POW) Zu einem Brunnentag zur Deutung der Karwoche lädt am Samstag, 8. April, das Kurhaus Bad Bocklet ein. Unter der Anleitung von Siegfried J. Bauer, Priester und Heilpraktiker, lernen die Teilnehmer anhand der Passion Christi die Grundvollzüge Abschied nehmen, das Einüben ins Sterben und das Leben als erneuerter Mensch kennen. Information und Anmeldung: Kurhaus Bad Bocklet, Kurhausstraße 2, 97708 Bad Bocklet, Telefon 09708/770, Telefax 09708/77199, E-Mail info@kurhaus-bad-bocklet.de. (6 Zeilen/0706/0249) Heilfasten und Meditation Bad Bocklet (POW) Zu einem Kurs "Heilfasten und Meditation" lädt das Kurhaus Bad Bocklet von Dienstag, 14., bis Sonntag, 19. März, ein. Leiter des Kurses ist Siegfried J. Bauer, Priester und Heilpraktiker. Information und Anmeldung bei: Kurhaus Bad Bocklet, Kurhausstraße 2, 97708 Bad Bocklet, Telefon 09708/770, Telefax 09708/77199, E-Mail info@kurhaus-bad-bocklet.de. (4 Zeilen/0706/0248) Fortbildungslehrgang für Chorleiter Bad Kissingen (POW) Einen Ausbildungs- und Fortbildungslehrgang für Chorleiter bietet das Regionalzentrum für Kirchenmusik in Bad Kissingen an. Die Veranstaltungsreihe unter dem Motto "Treffpunkt Chorleitung" gibt sowohl Anfängern als auch gestandenen Chorleitern Hilfestellungen hinsichtlich Schlagtechnik, Stimmbildung, Musiklehre und Literaturauswahl. Die Veranstaltungen finden jeweils ein Mal pro Monat im Regionalzentrum für Kirchenmusik in Bad Kissingen statt. Teilnehmen können Chorleiter für Kinder-, Jugend- und Erwachsenenchöre sowie Scholaleiter aus den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld. Die Ausbildung übernehmen Dekanatskantor Markus Wollmann, Bad Brückenau, Dekanatskantor Matthias Braun, Bad Neustadt, sowie Regionalkantor Peter Rottmann, Münnerstadt. Weitere Informationen sind unter Telefon 0971/1448 erhältlich. (9 Zeilen/0706/0267) Kar- und Ostertage für Familien Bad Königshofen (POW) Zur Feier der Kar- und Ostertage sind Familien von Gründonnerstag bis Ostersonntag, 13. bis 16. April, in das Familienbildungshaus Sankt Michael der Diözese Würzburg in Bad Königshofen eingeladen. Die Familien spüren dabei dem Leitgedanken "Kreuzwege - Osterwege" nach und erleben die besondere Stimmung der Kartage und des Ostersonntags. Für Jugendliche und Kinder gibt es ein eigenes Programm. Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, der Ostermorgen und der Ostersonntag sind aber auch in besonderer Weise geprägt durch die Liturgie, die Eltern, Jugendliche und Kinder mitgestalten und im Kreis anderer Familien gemeinsam feiern. Pfarrer Reinhold Kargl, Bad Neustadt, Bildungsreferentin Gabriele Flügel vom Familienbund der Katholiken und die Naturpädagogin Reinhilde Hefter, Sulzdorf, begleiten die Familien. Information und Anmeldung bis 17. März im Familienbildungshaus Sankt Michael, Bad Königshofen, Telefon 09761/9325, Fax 09761/9326, E-Mail FamilienbildungshausStMichael@t-online.de. (11 Zeilen/0706/0271) Familienwochenende zur Pubertät Bad Königshofen (POW) Zum Familienwochenende mit dem Thema "Wenn unsere Kinder flügge werden! - Pubertät und vieles andere mehr" lädt das Familienbildungshaus Sankt Michael der Diözese Würzburg von Freitag bis Sonntag, 24. bis 26. März, nach Bad Königshofen ein. Das Seminar bietet Eltern die Möglichkeit, die Veränderungsprozesse ihrer Kinder besser zu verstehen und zu begleiten. In der Gruppe werden praxisorientierte Verhaltensregeln erarbeitet, die helfen, das Gespräch mit den Kindern fortzuführen und mit der gebotenen Gelassenheit den Schwierigkeiten zu begegnen. Gleichzeitig haben die Eltern ausreichend Zeit zum Gespräch. Referenten sind der Diplom-Psychologe Bernhard Roth aus Bad Neustadt und der Familienbildungsreferent Alois Heinisch aus Bad Königshofen. Für Kinder wird ein eigenes Programm angeboten. Am Sonntag feiern die Teilnehmer einen gemeinsamen Familiengottesdienst mit Rektor Pfarrer Rudolf Heller. Information und Anmeldung bis 13. März im Familienbildungshaus Sankt Michael, Bad Königshofen, Telefon 09761/9325, Fax 09761/9326, E-Mail FamilienbildungshausStMichael@t-online.de. (12 Zeilen/0706/0264) KAB besucht Überlandzentrale Lülsfeld Lülsfeld (POW) Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) lädt am Mittwoch, 22. Februar, zu einen Besuch bei der Überlandzentrale (ÜZ) Lülsfeld ein. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr im Eingangsbereich der ÜZ, Schallfelder Straße 11. Der unabhängige Stromversorger, der als Genossenschaft organisiert ist, beliefert im Südosten Unterfrankens auf einem Gebiet von rund 1000 Quadratkilometern über 122.000 Einwohner mit elektrischer Energie. Zusätzlich zum Besuch bei der Überlandzentrale bietet die KAB an diesem Tag auch noch einen Vortrag der Hauswirtschaftsmeisterin Doris Schneider zum Thema "Schieben Sie einen Riegel vor: Einbrüchen vorbeugen - Elektrounfälle vermeiden" an. Nähere Informationen und Anmeldung beim KAB-Sekretariat Schweinfurt, Telefon 09721/702511. (8 Zeilen/0706/0250) Dokumentationen Bericht der Arbeitsgruppe "Laienpredigt" 1. Zur Rechtslage Die für die Gesamtkirche geltenden Bestimmungen lassen keine Ausnahme vom Verbot der Predigt von Laien in der Eucharistiefeier zu. Nach can. 767 § 1 CIC ist die Homilie in der Eucharistiefeier als Teil der Liturgie dem Priester oder Diakon vorbehalten. Die "Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit von Laien am Dienst der Priester" vom 15. August 1997 hält zum wiederholten Mal fest, dass der Diözesanbischof von dieser Norm nicht dispensieren kann. Würde der Bischof die Predigt von Laien in der Eucharistiefeier für bestimmte Fälle gestatten, so würde er sich über geltendes Kirchenrecht hinwegsetzen. Die "Instruktion zu einigen Fragen über die Mitarbeit von Laien am Dienst der Priester" vom 15. August 1997 gestattet allerdings ausdrücklich, dass Laien im Eröffnungsteil der Messfeier aus besonderem Anlass eine kurze Einführung in die Liturgie geben. Auch können sie als zusätzliche Veranschaulichung der vom geweihten Amtsträger gehaltenen Homilie ein persönliches Zeugnis geben. Das persönliche Zeugnis kann aber nicht an die Stelle der Homilie treten. In der Instruktion "Redemptionis Sacramentum" vom 25. März 2004 wird der Ort für dieses persönliche Zeugnis auf den Entlassteil der Messfeier beschränkt. Ebenso gestattet die Instruktion von 1997 in besonderen Fällen einen Dialog in der Homilie unter Wahrung der Predigtpflicht des geweihten Amtsträgers. 2. Perspektiven für den Einzelfall a) Ein Priester kann zwar noch zelebrieren, aber wegen seines Alters oder seiner Gesundheit keine Predigt vorbereiten. Der Priester oder ein Lektor trägt eine Lesepredigt eines anderen Priesters oder Diakons vor. Wenn ihm auch dies nicht möglich ist, muss die Predigt entfallen. Eine kurze Einführung in die Liturgie im Eröffnungsteil der Messfeier durch einen Laien empfiehlt sich. Möglich wäre auch ein Glaubenszeugnis oder auch eine Meditation durch einen Laien. Diese dürfen aber nicht den Charakter einer Homilie haben. Sie sollen deshalb nicht nach dem Evangelium, sondern an anderer passender Stelle in der Liturgie vorgetragen werden, zum Beispiel im Einführungsteil der Messfeier oder zur Gabenbereitung (im Zusammenhang mit einer Gabenprozession) oder nach dem Kommunionempfang. b) Ein ausländischer Priester kann zwar zelebrieren, aber in Deutsch keine Predigt vorbereiten. Es gilt das gleiche wie unter a). Insgesamt sollen die ausländischen Priester besser auf die Situation in Deutschland vorbereitet werden. Dazu gehört auch das hinreichende Erlernen der deutschen Sprache. c) Ein Priester war kurzfristig krank und konnte keine Predigt vorbereiten. Der Priester oder ein Lektor trägt eine Lesepredigt eines anderen Priesters oder Diakons vor. d) Ein Priester muss am gleichen Wochenende mit Blick auf verschiedene Anlässe in seinen Gemeinden (am gleichen Wochenende) mehrere verschiedene Predigten vorbereiten. Der Priester oder Diakon hält eine kurze Homilie zu den Texten des Tages. Sie wird durch eine Einführung in die Liturgie oder ein Glaubenszeugnis oder eine Meditation passend zum jeweiligen Anlass an den bereits angezeigten Orten der Messe ergänzt. Auch eine Dialogpredigt unter Leitung des Priesters oder Diakons ist möglich. e) Die Eucharistie wird mit einer besonderen Zielgruppe gefeiert. Es gilt das gleiche wie unter d). An Sonntagen muss die Eucharistiefeier ohnehin so gestaltet sein, dass sie für die ganze Gemeinde offen ist. Das unter d) gesagte gilt auch für Kindermessen: Katechesen sind in Kindermessen am Werktag eine mögliche Form der Homilie. An Sonntagen können Katechesen die Homilie des Priesters oder Diakons ergänzen. f) Zu einem Motiv-Sonntag (Weltmission etc.) ist ein Gast da, der Laie ist. Solche Gäste sollen an den dafür vorgesehenen Orten ein Zeugnis aus ihrer Lebenswelt geben. Ein Priester oder Diakon muss trotzdem nach dem Evangelium wenigstens kurz predigen und dabei auch auf die Texte des Sonntags eingehen. g) Im Rahmen einer Pfarreiengemeinschaft ist ein hauptberuflich in der Seelsorge tätiger Laie in besonderer Weise für eine Einzelpfarrei zuständig und möchte deshalb dort auch predigen. In der Eucharistiefeier ist die Predigt nicht möglich. Nur eine Beteiligung in den unter a) genannten Formen ist möglich. Hauptberuflich in der Seelsorge tätige Laien können aber in anderen gottesdienstlichen Feiern predigen und sollen dies ganz bewusst tun. Solche anderen Gottesdienste sollen häufiger stattfinden als bisher, dürfen allerdings am Sonntag nicht in Konkurrenz zur Eucharistiefeier treten. (57 Zeilen/0706/0261) Neuer Tarifvertrag bereits in Kraft Stellungnahme von Personalleiter Thomas Lorey zum Main-Post-Artikel "Kirchenpersonal stemmt sich gegen Sozialabbau" (POW) Der oben genannte Artikel im Frankenteil der Main-Post vom 9. Februar 2006 erweckt auf den ersten Blick den Eindruck, die katholische Kirche wehre sich gegen eine Übernahme des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TvöD). Richtig ist: Die bayerischen (Erz-)Diözesen haben am 26. September 2005 durch den Beschluss der Bayerischen Kommission zur Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechtes (KODA) für den Bereich der verfassten Kirche den TvöD übernommen. Für den Caritasbereich laufen die Gespräche noch auf Bundesebene. Unter anderem müssen dabei die Besonderheiten zum Beispiel der unterschiedlichen Refinanzierungen im karitativen Bereich beachtet werden. Thomas Lorey, Personalleiter im Bischöflichen Ordinariat Würzburg (9 Zeilen/0706/0252; E-Mail voraus) Führung und Wegbegleitung Predigt von Weihbischof Helmut Bauer bei der 90-Jahr-Feier der Salesianer Don Boscos in Würzburg am Sonntag, 5. Februar 2006 Liebe Mitbrüder in Don Bosco! Liebe mitfeiernde Gemeinschaft! Die Kirche von Würzburg feiert heute gerne diese Gedenk- und Dankfeier mit. Vor 90 Jahren sind die Salesianer Don Boscos der Bitte von Bischof Ferdinand von Schlör nachgekommen und haben ihren Dienst an der Jugend dieser Stadt und des Bistums begonnen. Es war - wie wir wissen - ihre erste Niederlassung in Deutschland. Diese 90 Jahre waren in ihrem äußeren Verlauf ungemein dramatisch. Es ist fast ein Wunder, dass sich in den Umbrüchen, Verwerfungen und Katastrophen der vergangenen neun Jahrzehnte diese Einrichtung so segensreich in unserer Bischofsstadt entfalten konnte. Bei diesem Festgottesdienst wollen wir der gütigen Führung Gottes für diese Entfaltung danken. Aber wir wollen vor allem auch dem Geist nachspüren, der das Wirken der Söhne Don Boscos so segensreich gemacht hat und der sie noch heute bewegt. Dieser Geist lebt noch ungebrochen in unseren Salesianern und ist ihr und unser Hoffnungspotential für die Zukunft. In der Präfation des heutigen Festgottesdienstes vom heiligen Johannes Bosco wird diese Kraftquelle des salesianischen Geistes angesprochen. Es heißt: "Die unendliche Liebe hat den heiligen Johannes Bosco in der Kirche dazu erweckt, als Freund, Bruder und Vater die jungen Menschen auf den Weg des Heils zu führen." Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass Don Bosco nicht als Erzieher in diesem liturgischen Text bezeichnet wird. Ja - das hat seinen Grund und führt uns gleich in das Geheimnis dieses begnadeten Jugendfreundes hinein. Der heilige Johannes Bosco hat nämlich einmal gesagt: "Erziehen - nie wage ich dieses große Wort für mich in Anspruch zu nehmen. Ziehen und erziehen ist Sache Gottes. Uns ist es aufgetragen, das aus dem Weg zu räumen, was die Sache Gottes hindert." Und was ist die Sache Gottes? "Gott ist die Liebe." "Die unendliche Liebe Gottes" steht am Anfang im Leben des Heiligen und begleitet, heiligt und stärkt alle pädagogischen Initiativen. Es war des Bestreben dieses Heiligen - und das Geheimnis seines Erfolges - die Liebe Gottes gerade den Kindern und jungen Menschen hautnah und konkret erfahren zu lassen. Mutter Teresa von Kalkutta sagte einmal: "Nötiger als Brot braucht der Mensch die Gewissheit, erwünscht zu sein, geliebt zu sein." Ja - Kinder und Jugendliche brauchen mehr denn je diese Grunderfahrung des Lebens. Die Liebe Gottes zu Ihnen, die Liebe Jesu muss ihnen durch Eltern und Wegbegleiter aufleuchten. Don Bosco durfte und wir alle dürfen uns glücklich schätzen, soweit wir uns zurückerinnern können, als geliebte Wesen erfahren zu haben. Diese Liebe aber gründete und gründet in der ewigen, unendlichen Liebe Gottes, die sich in der Geschichte in der Person Jesu Christi geoffenbart hat. Nur ein Mensch, der sich von Gott und von Gott erfüllten Menschen geliebt weiß, kann jene Geisteshaltung leben und spüren lassen, die für das Wachsen und Reifen gesunder Kinder und Jugendlicher unentbehrlich ist. Es ist daher ein gesegnetes Zusammenklingen, wenn wir gerade in diesen Tagen die erste Enzyklika unseres neuen Papstes Benedikt XVI. lesen können. Sie beginnt mit dem Spitzensatz der Schrift: "Gott ist die Liebe. In diesen Worten ist die Mitte des christlichen Glaubens, das christliche Gottesbild und auch das daraus folgende Bild des Menschen und seines Weges in einzigartiger Klarheit ausgesprochen" (1). Zu den großen Gestalten der Kirchengeschichte, die aus dieser Wahrheit ihr Leben und Liebe gestalten, zählt der Heilige Vater ausdrücklich und namentlich auch den heiligen Johannes Bosco. Er nennt ihn und andere "die wahren Lichtträger der Geschichte", weil sie Menschen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe waren. Aus der gleichen Quelle dieser göttlichen, unendlichen Liebe können und sollen auch wir in unseren Tagen und besonders in der Wegbegleitung junger Menschen schöpfen. Auch wir können sagen und feststellen, wenn wir in der Eucharistie die allumfassende Liebe Jesu bis zum Äußersten für uns Menschen mitfeiern: "Wir haben die Liebe erkannt, die Gott zu uns hat, und ihr geglaubt." So wünschen wir unseren Salesianern und uns allen: Vertiefen wir uns in der Liebe Gottes in Jesus. So bleiben wir befähigt im Geiste Don Boscos, den jungen Menschen Führung und Wegbegleitung zu schenken. In der Präfation vom Fest des heiligen Johannes Bosco heißt es weiter: "Du hast ihn, den heiligen Johannes Bosco, mit prophetischem Geist erfüllt, damit er der jungen Generation helfe, den Anforderungen des Lebens zu entsprechen." Prophetischer Geist ist also in der Wegbegleitung junger Menschen notwendig. Prophetischer Geist - was ist das? Zunächst denkt man, mit prophetischem Geist könne man, müsse man, in die Zukunft schauen. Nein - zunächst ist prophetischer Geist die gottgeschenkte Fähigkeit, die Gegenwart recht zu sehen, recht zu deuten. Der prophetische Geist hat einen Tiefenblick dorthin, wo die Kräfte im Unter- und Hintergrund des Lebens mächtig sind, wo Gefährdungen der Menschen hier und heute sich anbahnen, zeigen, und Mächte des Bösen und der Heiligen zu spüren sind. Der prophetische Geist erkennt, was heute und jetzt gut tut, heilsam oder heillos ist und wie es sich in Zukunft auswirkt zum Guten oder Bösen. Echte Liebe, die von Gott, von Christus kommt, erspürt die Gefahr und kennt das Rettende auch. Christliche Liebe zu jungen Menschen zeigt ihre prophetische Kraft darin, dass man weiß, was gerade die jungen Menschen brauchen. Dazu braucht man Nähe zu ihrer Lebenswelt, zu ihren Hoffnungen und Ängsten, zu ihren Erwartungen und Sehnsüchten. Man muss sich auf sie einlassen. Ein prophetischer Geist bewirkt keine Weltflucht aber auch keine Anbiederung und Anpassung. Wahrer prophetischer Geist wird nicht Gegenwart und Zukunft verteufeln, aber auch nicht den Zeitgeist anbeten. Man kann wahrhaft auch heute vor diesem prophetischen Auftrag zurückschrecken oder ihm zu entfliehen versuchen. Das aber verbietet uns der Herr: Er, Jesus Christus, ist nicht in eine paradiesische Welt eingetreten, sondern in die real existierende Welt - und zu dieser real existierende Welt gehört die Macht des Bösen, der Finsternis. Doch die Übermacht der Liebe Jesu befähigt uns durch die Gabe des Heiligen Geistes, die Not und das Notwendige zu erkennen und zu tun. Papst Benedikt schreibt in seinem erwähnten Rundschreiben: "Manchmal kann dem, der helfen will, das Übermaß der Not und die Grenzen seines eigenen Tuns Versuchung zur Mutlosigkeit werden. Aber gerade dann kann ihm helfen, zu wissen, dass er letzten Endes nur Werkzeug in der Hand des Herrn ist. Er wird sich von dem Hochmut befreien, selbst und aus Eigenem die nötige Verbesserung der Welt zustande zu bringen. Er wird in Demut das tun, was ihm möglich ist, und in Demut das andere dem Herrn überlassen. Gott regiert die Welt, nicht wir. Wir dienen nur, soweit wir können und er uns die Kraft dazu gibt." Ja - das machte das Geheimnis des segensreichen Wirkens von Johannes Bosco aus: prophetischer Mut, prophetische Demut. Er tat alles mit ganzer Kraft, er tat alles mit grenzenlosem Gottvertrauen. Ja - können wir Ihnen in Ihrer Don Bosco-Nachfolge etwas Besseres wünschen - und uns? In den 90 Jahren Ihrer Tätigkeit in Würzburg haben Sie schon das sogenannte Tausendjährige Reich überwunden, überrundet. Bewahren Sie das Wissen, wie machtlos die Mächtigen dieser Erde letztlich sind. Die Herren dieser Welt kommen und gehen. Unser Herr ist im Kommen. Mit diesem Zukunftsblick in prophetischem Geist gehen Sie weiter zum Wohl und Segen der jungen Generation, der kommenden Generation der Kirche Gottes, besonders auch der Kirche von Würzburg. In diesem Sinne seien Sie "Erzieher", wie Erziehung einmal definiert wurde: "Erziehung heißt weitergeben, was dir selbst geschenkt wurde: das Leben, die Liebe, den Glauben." Amen. (84 Zeilen/0706/0269) Bischofstermine In der 8. Kalenderwoche werden Bischof Dr. Friedhelm Hofmann (B), Weihbischof Helmut Bauer (WB) und Bischof em. Dr. Paul-Werner Scheele (B em.) folgende Termine wahrnehmen: (Änderungen möglich!) Veitshöchheim- Hl. Dreifaltigkeit 19.02. 10.00 Uhr Firmung auch für Veitshöchheim St. Vitus (B em.) Würzburg 21.02. bis 22.02. Dekanekonferenz im Sankt Burkardushaus (B) Würzburg 21.02. 16.00 Uhr Stiftung "Kunst" (WB) Mainz, Erbacher Hof 22.02. 80. Geburtstag von Prälat Walter Seidel Laudation (B em.) Bergrothenfels 22.02. 08.15 Uhr Firmung auch für Neustadt, Erlach, Hafenlohr, Windheim, Marienbrunn und Rothenfels (WB) Rodenbach 22.02. 10.45 Uhr Firmung auch für Lohr-St. Michael und Lohr-St. Pius, Wombach und Sackenbach ( WB) Würzburg, Priesterseminar 23.02. 14.30 Uhr Sitzung des Priesterrats (B) Priesterseminar 23.02. 15.00 Uhr Priesterrat (WB) Würzburg, Dom 26.02. 10.00 Uhr Konventamt (WB) P O W 7 - 3 - 15.02.2006 Pressestelle Ordinariat Würzburg Telefon 0931 / 386 287 Domerschulstraße 2 - 97070 Würzburg Telefax 0931 / 386 419 Internet POW.bistum-wuerzburg.de E-mail POW@bistum-wuerzburg.de